Starnberger See Wasser

News / Karolin Deichl (SAC Trainerin)

Name: Karolin Deichl

Alter: 23

Was machst du, wenn du gerade kein Segeltraining gibst?

Neben Segeln spiele ich Tennis, gehe gerne in die Berge und studiere Medizin an der TUM.

Wie und wieso bist du Trainer für die MYC Sailing Academy geworden?

Im 420er bin ich damals selbst Teil der MYC Sailing Academy geworden. Ich habe mich dort immer wohlgefühlt und vor allem konnte ich meine Begeisterung für den Segelsport uneingeschränkt auch bei einer Vielzahl von Regatten ausleben. Diese Erfahrung weiterzugeben und das zusammen mit Freunden aus früheren Trainingsgruppen, sind meine Motivation in der Sailing Academy aktiv zu sein. Anstoßend war auf alle Fälle auch meine Schwester Andrea, bis vor kurzem selbst langjährige Trainerin im MYC.

Was bringt es alles mit sich Sailing Academy Trainer zu sein?

Ein wesentlicher Aspekt ist das Miteinander der SeglerInnen und dies nicht nur als Team während der Segelwettkämpfe. Leidenschaft und seglerisches Engagement beinhalten doch häufig Konfliktpotenzial, das zu aller Zufriedenheit zu lösen ist. So ist hin und wieder auch pädagogisches Geschick erforderlich, um unsere SeglerInnen in der Gruppe bzw. im Team so zu betreuen, dass die Freude am Segeln nicht darunter leidet.

Was ist das Beste daran, den Kindern das Segeln beizubringen?

Die Motivation und die Freude der SeglerInnen macht einfach Spaß. Wertvoll sind auch die Momente, an denen die SeglerInnen uns TrainerInnen durch Fragen und Ihre offene Herangehensweise fordern und damit Ideenbringend für die ganze Gruppe wirken.

Wie verlief deine eigene seglerische „Karriere“ bisher?

Klassisch gestartet bin ich im Opti, gefolgt vom 420er Segeln. Angefangen im Junioren Liga Format der J70 Klasse bin ich seit 3 Jahren Teil unseres Bundesliga Teams im MYC.

Ist die ein Ereignis im Rahmen des Trainings besonders in Erinnerung geblieben?

Puh eine schwierige Frage, welche Erinnerung ich mir hier aussuche, da gibt es einige Prägende. Über die Segelevents am Gardasee, dem Badespaß der Jugendwoche, ist es vermutlich dann doch das ein oder andere Starkwinderlebnis, das sowohl uns TrainerInnen, als auch SeglerInnen sowohl herausforderte, als uns am Ende auch mehr denn je zusammenschweißte.

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