Auf- und Abstei­ger ste­hen fest

Starn­berg, 27. April 2016 – Zwölf ner­ven­auf­rei­ben­de Ren­nen, die über Auf­stieg, Klas­sen­er­halt und Abstieg ent­schei­den soll­ten. Die aus dem ver­gan­ge­nen Jahr nach­ge­hol­te Rele­ga­ti­on ver­lang­te den Clubs heu­te Alles ab. Vor allem das letz­te Ren­nen hat­te es in sich. Am Ende steigt der Klub am Rupen­horn als ein­zi­ger Club in die ers­te Liga auf. Der Yacht­club Ber­lin-Grün­au und der Düs­sel­dor­fer Yacht-Club blei­ben wei­ter­hin erst­klas­sig. Die Segel­ka­me­rad­schaft „Das Wap­pen von Bre­men“ muss die ers­te Liga ver­las­sen, sie steigt ab.

Es war ein dra­ma­ti­scher Kampf und die aller­letz­te Ent­schei­dung, die noch aus­stand. Schnee­fall und eisi­ge Tem­pe­ra­tu­ren ver­lang­ten den Seg­le­rin­nen und Seg­lern auf dem Starn­ber­ger See heu­te Alles ab. Am Ende zahl­ten sich har­te Ner­ven und eine gute Vor­be­rei­tung aus:

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„Wir freu­en uns mega über den Erfolg. Der Tag heu­te war nass, kalt und echt anstren­gend aber er hat gezeigt, dass wir mit dem Speed der ande­ren Clubs mit­hal­ten kön­nen. So gehen wir am Frei­tag sehr ent­spannt in’s ers­te Event als Erst­li­gist. Wir freu­en uns drauf“, sagt ein ent­spann­ter Simon Merz vom Klub am Rupen­horn.

Erst­li­gis­ten 2016

  • Yacht­club Ber­lin-Grün­au (Klas­sen­er­halt)
  • Club am Rupen­horn (Auf­stei­ger)
  • Düs­sel­dor­fer Yacht-Club (Klas­sen­er­halt)

Zweit­li­gis­ten 2016

  • Ham­bur­ger Segel-Club (Ver­bleib in 2. Liga)
  • Blan­ke­ne­ser Segel-Club (Ver­bleib in 2. Liga)
  • Segel­ka­me­rad­schaft „Das Wap­pen von Bre­men“ (Abstei­ger)

Am Frei­tag geht’s schon wei­ter, denn dann fin­det der Auf­takt der vier­ten Sai­son der Segel-Bun­des­li­ga statt, eben­falls in Starn­berg. Die Wett­fahr­ten begin­nen am 29. April ab 11:00 im Münch­ner Yacht-Club (Pos­sen­ho­fe­n­er­str. 65-67, Starn­berg). Am Sams­tag und Sonn­tag wer­den die Ren­nen ab 13.00 Uhr auf www.segelbundesliga.de live über­tra­gen. Alle Zuschau­er sind herz­lich will­kom­men, die Anrei­se mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln wird sehr emp­foh­len, da es kei­ne Park­mög­lich­kei­ten gibt.