H-Boot: IDM-Drit­te in Prien

 

2. Vize­meis­ter, Drit­te bei der IDM H-Boot 2015 im CYC in Prien: das MYC-Team Micki Liebl, Petra Dietz und Car­lo Loos (CYC). Nach ledig­lich fünf Wett­fahr­ten bei 1-2 Beau­fort auf dem süd­öst­li­chen Chiem­see zw. Feld­wies und Her­ren­in­sel hat­ten sie am Ende 25 Punk­te auf dem Kon­to – wir gra­tu­lie­ren!

IDM H-Boot 2015 CYC Prien
IDM H-Boot 2015 CYC Prien; Fotos: Chris­to­pher Nord­hoff

Der alte und neue Deut­sche Meis­ter heißt Lars Bähr (SCA 1921) – er gewann die Serie ganz sou­ve­rän mit vier (!) Lauf­sie­gen und einem 4. Rang als Strei­cher. Deut­scher Vize­meis­ter 2015 wur­de Wer­ner Fritz (CYC) mit sei­ner Crew (ges. 20 Punk­te).

IDM H-Boot 2015 CYC Prien
IDM H-Boot 2015 CYC Prien

Nach ledig­lich fünf Wett­fahr­ten in vier Tagen auf Platz 16 gelan­det: Andi und Chris­ti­ne Kun­ze mit Josef See­bau­er (GER-1646; 70 P.), auf Platz 23 Maxi Braun und Chris­to­pher Nord­hoff als Vor­scho­ter bei Tho­mas Loewen (DTYC) mit ins­ges. 83 Punk­ten und auf Platz 37 (mit 112 P.; ein DSQ) Die­ter Hen­ning, Kai Mard­eis + Cari­na Wehr.

IDM H-Boot 2015 CYC Prien
IDM H-Boot 2015 CYC Prien

*Online-Foto­al­bum*

49 Teams aus AUT, GER, NED und SUI hat­ten kein leich­tes Spiel mit dem leich­ten Nord­ost-Wind. Eini­ge von uns hat­ten den Ein­druck, (fast) immer auf die fal­sche Sei­te gefah­ren zu sein. So fin­det man auch bis zum 24. (!) Gesamt­rang ein­stel­li­ge Plat­zie­run­gen und bis auf Platz 9 eini­ge ‘schwer­ge­wich­ti­ge’ Streich­er­geb­nis­se – bis hin zum vor­letz­ten Platz.

IDM H-Boot 2015 CYC Prien
IDM H-Boot 2015 CYC Prien

Ein Wind­fens­ter am Don­ners­tag nutz­te die CYC-Wett­fahrt­lei­tung um Josef Resch etwas zu spät – man ver­geu­de­te lei­der viel Zeit mit Fehl­starts unter “P” – und so muss­te gleich das ers­te Ren­nen (nach 3 Früh­starts und Bahn­kor­rek­tur) nach rund 50 Minu­ten abge­bro­chen wer­den. Ers­te “Leid­tra­gen­de”: allen vor­an GER-1718 T. Loewen, AUT-227 G. Pesen­dor­fer und W. Fritz auf der Ziel­kreuz.

Auch der Frei­tag (2. WF-Tag) ende­te ohne eine gül­ti­ge Wett­fahrt. Am 12.09. konn­ten schließ­lich – nach einem wei­te­ren Renn­ab­bruch bei Süd­wind – vier Ren­nen gese­gelt wer­den, was bei dre­hen­dem Leicht­wind mit eher unbe­re­chen­ba­ren Kip­pern und Lifts einem Kon­zen­tra­ti­ons-Mara­thon gleich­kam. Frus­triert hol­ten eini­ge der wei­ter ange­reis­ten Teams ihre Boo­te bereits vor­zei­tig aus dem Was­ser – man­che kurz vor dem 5. und letz­ten Ren­nen am 13.09. – eine 6. Wett­fahrt wäre inner­halb des Zeit­li­mits mög­lich gewe­sen. (cn)

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