Erfolg­rei­che Opti-Seg­ler/-innen

Ein erfolg­rei­cher Start für unse­re Opti A/B und 29er

Unse­re Opti A und Opti B Grup­pe, sowie unse­re 29er Seg­ler/-innen sind flei­ßig auf allen Regat­ten am Starn­berg­see, Chiem­see, Ammer­see und Boden­see unter­wegs und dies auch mit Erfolg.

Mar­kus Zieg­ler beglei­tet unse­re Optis mit viel Enga­ge­ment und die Trai­nings­wo­che zum Sai­son­start am Gar­da­see zeigt nun die ers­ten Erfol­ge. Wir gra­tu­lie­ren Juli­us Stei­ner, wel­cher die letz­ten drei Opti B Regat­ten auf das Trep­perl durf­te.

  1. Platz SRV Chiem­see – 1.Platz DTYC Starn­ber­ger­see – 3.Platz Boden­see in Über­lin­gen

Wir gra­tu­lie­ren auch dem 29er Team Finn Wal­ter und Mar­kus Bor­ling­haus zum 1.Platz beim Innin­ger Tel­ler am Ammer­see.

Wir wün­schen unse­rer gro­ßen Opti A und Opti B Regat­ta­grup­pe, sowie unse­ren 29er Teams wei­ter­hin viel Freu­de und Erfolg.

Sis­si Wie­land und Oli Kai­ser

Son­nen­fisch­re­gat­ta in Über­lin­gen am Boden­see 13./14. Mai 2017

Auf­re­gend war schon die Anfahrt: nach­dem wir pünkt­lich um 6:45 in Starn­berg unse­re Segel­ta­schen ins Auto pack­ten und den Opti­hän­ger ankup­pel­ten fuh­ren wir los. Das Navi sag­te: „Ankunft 9:46, 217km“. Kaum waren wir auf der Auto­bahn, warn­te das Navi: „Stra­ßen­sper­re, Umlei­tung akti­vie­ren?“. Doch Bar­ba­ra woll­te mit dem Hän­ger lie­ber Auto­bahn fah­ren und nicht durch Dör­fer tuckeln. Also wei­ter.

Wie­der woll­te uns das Navi umlei­ten – wegen der Sta­ßen­sper­re, also schau­te David nach wo das ist und wir ent­schie­den uns doch noch zur Umlei­tung, was gut war, denn die Auto­bahn war tat­säch­lich kurz vorm Ziel gesperrt. 154km.

Lei­der wuss­te das Navi nicht, dass auch Dör­fer ihre Fes­te am Sams­tag Vor­mit­tag fei­ern – in Ber­ma­tin­gen war dann wie­der eine Stra­ßen­sper­re. Zum Glück mein­te unser Auto dann es kennt einen Weg. Tja das war dann lus­tig – wir fuh­ren auf den Berg ins Nir­gend­wo und lan­de­ten zwi­schen Apfel­plan­ta­gen und Wie­sen beim Bau­ern­hof. Zum Glück ist der Opti 8er gelän­de­taug­lich und roll­te über den Forst­weg durch die Schlag­lö­cher zurück zur Zivi­li­sa­ti­on auf eine asphal­tier­te Stra­ße und direkt nach Über­lin­gen durch die bei­na­he zu nied­ri­ge Bahn­un­ter­füh­rung (5cm) gleich vor dem SMCÜ, wo wir pünkt­lich zur Anmel­dung ins Regat­ta­bü­ro kamen. Juli­us und Anna K. kamen mit Gun­nar und dem Franzl-Mobo auch noch recht­zei­tig an.

Von Mar­kus betreut war­te­ten wir also auf dem Was­ser auf Wind. Eine Wett­fahrt haben wir dann bis zum Abend geschafft, denn es war eigent­lich gar kein Wind.

Am Sonn­tag dann wie­der kein Wind und dann end­lich eine Bri­se.

Ins­ge­samt 3 Wett­fahr­ten bei Son­nen­schein und guter Lau­ne.

Juli­us hat in Opti B den 3. Platz am Trepp­chen bestie­gen. Wir gra­tu­lie­ren!

Opti A: Vin­cen­co 4., Anna K. ist 15., Nan­do 18., David B. 20., Anna H. 22.

Brain­stor­ming:

  • „Am Ende waren wir noch im Was­ser obwohl es so kalt war, naja so kalt war es gar nicht!“
  • „Der Opti-Hän­ger war der 1. der aus dem Club raus­ge­fah­ren ist!“
  • „Auf der Heim­fahrt war auch wie­der Stau wegen eines Unfalls bei Inning, aber David hat dann gleich dem Navi geglaubt und wir sind rund­her­um gefah­ren.“
  • In der Mar­kus-Trup­pe waren noch Maxi, sei­ne Schwes­ter und Row­ly.
  • „In der Nähe in Uhl­din­gen gab es Pfahl­bau­ten (UNESCO-Welt­erbe), die haben wir durch den Zaun ange­schaut, naja viel hat man nicht sehen kön­nen, aber wir waren dort.“
  • „Wir woll­ten dann noch an einer Tank­stel­le hal­ten, um ein Mut­ter­tags­ge­schenk aus zu suchen.“
  • „Es war ein schö­nes Wochen­en­de!“

dik­tiert von: Anna H., Nan­do und David B.